Archiv für den Monat: Juni 2020

Der Streit um den Bitcoin-Milliardärsbetrug – Wie er die Kryptogeschichte verändert hat

Technologie ist zu einem entscheidenden Teil des Lebens geworden. Das Internet ist aus dem 21. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken, und alles ist tief miteinander verbunden.

Mit der Entwicklung der Technologien wurden auch die Finanzmärkte in Mitleidenschaft gezogen. Die Erfindung von Trading-Bots und automatisierten Handelssystemen machte es den Menschen leichter, Geld zu verdienen und im Handelssegment effektiv zu werden. Früher, wo der Mensch gezwungen war, alles von Hand zu machen, schauen Sie sich die Statistiken an, heute sind die Bots für alles verantwortlich, und sie sind völlig frei von emotionaler Beeinflussung oder Erschöpfung.

Als der Bitcoin Code 2009 erfunden wurde, stellte es die gesamte Finanzwelt auf den Kopf. Während die Kryptowährung bereits seit fast 11 Jahren sichtbar ist, gewann sie erst in den letzten Jahren an Popularität, und die Schaffung der Kryptowährungsroboter veränderte die gesamte Handelswelt. Handelsroboter ermöglichen es den Menschen, Geld zu investieren und durch Handel reich zu werden.

Handel bei Bitcoin Code mit traditionellen MärktenBitcoin Milliardär galt als eines der populärsten KI-Systeme der Welt, das vollständig auf Händler ausgelegt und ausgerichtet ist. Es wurde 2018 geschaffen und ist täglich rund um die Uhr in Betrieb. Aber anfangs waren viele Leute misstrauisch über seine Legitimität, wie alles auf der Welt. Betrug, Betrügereien waren in dieser Zeit weit verbreitet, und die Leute dachten, es handele sich um ein weiteres System, das darauf abzielte, den Menschen Geld abzuziehen. Wenn man im Internet auf Rezensionen stieß, schufen die Leute absichtlich Rezensionen mit negativen Antworten und fabrizierten Dinge, was nicht typisch für das Unternehmen war. Aber später wurde entdeckt, dass der Bitcoin-Milliardärs-Betrug nichts weiter als eine Fiktion war. Es bot dem Kunden keine falschen Dienstleistungen an, und alles war legitim.

Wie es das Krypto, das wir heute kennen, verändert hat

Das Aufkommen des Bitcoin-Milliardärs war entscheidend für die Neugestaltung der Krypto-Welt. Die Menschen verstanden, dass nicht alle Unternehmen und KI-Handelssysteme gefälscht und unehrlich waren. Sie stellten fest, dass, wenn es darum geht, ein Unternehmen zu kryptieren, umfassende Forschung wichtig ist, und dass man auf jedes Detail achten muss, selbst auf das kleinste.

Bitcoin Milliardär war eine Innovation in Bezug auf die Dienstleistungen, die es anbot. Zunächst einmal war das Auszahlungssystem, das es anbot, schnell und bequem. Zweitens war die auf der Website verfügbare Sicherheit für jeden Kunden günstig, und er musste sich keine Sorgen über den Verlust seines Geldes oder andere Probleme machen.

Der Kundenservice war auf den Punkt gebracht, was für unzuverlässige Makler ein großes Problem darstellte, und er war die ganze Zeit verfügbar. Der auf der Website verfügbare Handelsroboter verarbeitete die Transaktionen rasch. Auch jetzt noch wird er als großer Vorteil gegenüber anderen Websites angesehen, wenn man bedenkt, dass nicht alle technisch fortgeschritten sind.

Schlussfolgerung

Betrügereien lassen sich nicht vollständig ausrotten – das versteht sich von selbst. Sobald es verlässliche Makler und ehrliche Systeme gibt, werden Betrügerprogramme daneben existieren. Der Bitcoin-Milliardär ist ein Beispiel für ein Unternehmen, das Opfer einer Verleumdungskampagne wurde, sich aber letztendlich als ein völlig ehrliches Unternehmen herausstellte. Und die Menschen sind sich jetzt der Tatsache bewusst, dass sie alles sorgfältig prüfen sollten, bevor sie sich entscheiden, mit einem bestimmten Unternehmen Geschäfte zu machen.

Reports of sextorsion at BitcoinAbuse increased by 1300% in April

 

The number of Bitcoin extortion (BTC) claims filed by users of the BitcoinAbuse.com database increased by 1,300% in April, perhaps because many scammers took advantage of the quarantined population.

BitcoinAbuse.com allows anyone to report cases of criminals trying to extort money with Bitcoin. Alan Reed told Cointelegraph that he founded the website in response to the ransomware WannaCry. According to him, since early 2020, there have been 68,000 reports with 21,000 unique Bitcoin addresses submitted.

Public Service Announcement: Beware of impostors posing as Cointelegraph journalists

Number of complaints per month. Source: BitcoinAbuse.com

Swindlers take advantage of the quarantine
There were 48,370 reports submitted in April and 3,684 in March. Much of this surplus was caused by the increase in cases of sexual extortion, commonly known as „sextorsion“. Reed told

  • sentenced in april
  • the bitcoin etf
  • postponing a decision
  • the fastest-growing sectors
  • strict set of editorial insurance policies
  • japanese bank nomura
  • filed for creditor protection
  • bitmain’s ethash miners
  • its own plans around blockchain
  • “proof of authority” consensus mechanism

that con artists may be trying to take advantage of people who are quarantined in their homes:

„There’s no specific reason for that, as far as I know. Maybe they’re trying to take advantage of people trapped at home during quarantine or trying to make extra money during that blockade. „

New ransomware uses a banking trojan to attack governments and companies

The strange use of old accounts
Reed doesn’t think these facts are connected to recent hacks, since the scammers‘ e-mails are old.

„The passwords used are very old. […] So I suspect that these scams are using very old accounts or possibly old data pools are being found on the darknet for free. I don’t think they’re paying for these old accounts.

Number of reports per month per type. Source: Cointelegraph, BitcoinAbuse.com

No cooperation from Coinbase
Reed has been contacting exchanges asking them to use their database to prevent users from sending Bitcoins to the addresses of known scammers, but to no avail:

„We contacted Coinbase and a few other exchanges to ask them to do this. And the only response I got was from Coinbase saying: we’ll take a look. Let’s think about it. And there’s no confirmation or any indication that they’re actually doing this. „